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Quiche à la Saint-Jean – Erinnerung an einen Sommer

24. März 2014
Zugegeben, eine begabte Köchin bin ich nicht. Auch die Palette an Rezepten, die ich über meine Studienzeit hinweg gelernt und gekocht habe, ist nicht besonders breit gefächert. Aber immerhin kann ich behaupten, eines stets auswendig und sehr lecker zubereiten zu können: Quiche in allen Variationen. Was man braucht: einen Mürbeteig und eine Grundmasse an Crème fraîche, Käse und Eiern, die nach Belieben mit weiteren Leckereien angereichert werden kann. 
Meine Lieblingsquiche habe ich damals in Saint-Jean-de-Luz bei meiner Au-Pair-Mutter gelernt. Es war Sommer, der Atlantik blau, die Abende lang und oft stand bei Salat und Wein dieser deftig-duftende Kuchen auf dem Tisch zum Diner… Seitdem habe ich das Rezept immer wieder gemacht und mich sommers wie winters an Saint-Jean erinnert.
Et voilà la recette miracle…
Den Mürbeteig (fertig gekauft oder selbst gemacht) in eine Form auslegen. Feta würfeln, Cherrytomaten halbieren. Alle Zutaten in einer Schüssel mischen, salzen, pfeffern, dazu Kräuter der Provence, etwas Zitrone, eventuell Knoblauch. Die Masse in die Form geben und ca. 40 Minuten bei Umluft 225°C im Ofen backen. Um das Rezept leichter zu gestalten, kann die Crème fraîche mit Joghurt/Saurer Sahne teilweise ersetzt werden. 
Bon appétit!
Damals in Saint-Jean-de-Luz

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  1. ich liebe quiche und sollte es unbedingt mal wieder machen.
    schön, wir erinnerungen sich an düfte, musik, gefühlen oder eben – essen knüpfen. dann sind sie nie ganz weg. beruhigend.

    liebgruss
    eni

  2. oh, ein feines rezept. eine quiche wollte ich auch schon immer mal machen & zum glück habe ich jetzt auch so ein kleines feines förmchen… ich speicher mal dein rezept ab, ja? 😉

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